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...als Aktionstag gegen Rassismus, Neonazismus und Krieg
Als "Aktionstag gegen Rassismus, Neonazismus und Krieg" beginnt der "Tag der Erinnerung, Mahnung und Begegnung" mit einer Auftaktkundgebung, die an unterschiedlichen Orten der Opfer des Faschismus gedenkt. Dieser schließt sich ein Fahrradkorso mit Haltepunkten an Stätten von Verfolgung und Widerstand an. Sein Ziel ist der Ort des Aktionstages: zunächst der Lustgarten, dann der Platz vor dem Roten Rathaus und heute das Marx-Engels-Forum.
Künstler und politisch Engagierte gestalten den Tag aktiv mit. Agit-Prop-Aktionen auf dem Platz sind dafür ebenso ein Beispiel wie der seit 2003 im Vorfeld des Aktionstages ausgelobte Lied- und Plakatwettbewerb. Er bezieht neue Künstler in den Aktionstag ein und ruft sie auf, ihre Sicht auf die Themen einzubringen und künstlerisch umzusetzen. Menschen in Not, Opfer neonazistischer Gewalt und Migrant(inn)en berichten von ihren Erfahrungen mit dem täglichen Rassismus in der Gesellschaft und fordern das Ende der restriktiven Asyl- und Einwanderungspolitik. Flüchtlinge informieren über Menschenrechtsverletzungen in ihren Herkunftsländern. Initiativen rufen zu Solidarität mit den Ländern der Dritten Welt auf.
Beschlossen wird der Tag in den Jahren bis 2003 vor dem Reichstag mit einer Kundgebung für die Errichtung eines Mahnmals zur Erinnerung an den Völkermord an den Sinti und Roma.
Seit 1990 haben den "Tag der Erinnerung, Mahnung und Begegnung" mehr als 500 Organisationen, Parteien und Initiativen unterstützt.
Künstler und politisch Engagierte gestalten den Tag aktiv mit. Agit-Prop-Aktionen auf dem Platz sind dafür ebenso ein Beispiel wie der seit 2003 im Vorfeld des Aktionstages ausgelobte Lied- und Plakatwettbewerb. Er bezieht neue Künstler in den Aktionstag ein und ruft sie auf, ihre Sicht auf die Themen einzubringen und künstlerisch umzusetzen. Menschen in Not, Opfer neonazistischer Gewalt und Migrant(inn)en berichten von ihren Erfahrungen mit dem täglichen Rassismus in der Gesellschaft und fordern das Ende der restriktiven Asyl- und Einwanderungspolitik. Flüchtlinge informieren über Menschenrechtsverletzungen in ihren Herkunftsländern. Initiativen rufen zu Solidarität mit den Ländern der Dritten Welt auf.
Beschlossen wird der Tag in den Jahren bis 2003 vor dem Reichstag mit einer Kundgebung für die Errichtung eines Mahnmals zur Erinnerung an den Völkermord an den Sinti und Roma.
Seit 1990 haben den "Tag der Erinnerung, Mahnung und Begegnung" mehr als 500 Organisationen, Parteien und Initiativen unterstützt.
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